Es fing mit einem Zettel am Kühlschrank an.
Im Frühjahr 2024 hing bei Henning ein Zettel mit 47 kleinen Punkten am Kühlschrank: Impftermin, Kita-Formular, Brot holen, Turnschuhe kaufen, Oma anrufen, Steuer … Die Hälfte war durchgestrichen, ein Drittel vergessen, der Rest stand schon dreimal drauf.
Das Problem war nie Organisation. Das Problem war, dass all das Wissen in einem Kopf lag. Niemand sonst sah den Zettel. Niemand sonst konnte einspringen.
Wir probierten Kalender, Notiz-Apps, Familien-Chats. Alle lösten Teile — keine das Ganze. Also beschlossen wir: Wir bauen das Tool selbst. Mit Respekt vor dem Mental Load, mit KI, wo sie wirklich hilft, und vor allem: so, dass die ganze Familie mittragen kann.
Wir wollen nicht die App sein, die alles organisiert. Wir wollen die App sein, die dich aus der Rolle der einzigen Organisatorin entlässt."
Henning Möller
Gründer & Geschäftsführer · Zwei Kinder · lebt in Köln
Vorher 12 Jahre Produkt-Engineer bei zwei deutschen SaaS-Unternehmen. Kam irgendwann nicht mehr drum herum, das eigene Familien-Chaos zur Arbeit zu machen.